Ilham Hanae Trojahn wurde schon als Kleinkind zur Nachfolgerin in der schamanischen Heilungsarbeit der Familie El Mejdoubi als sogenannte „Shrifa“ (weise Frau mit innerem Sehen und Wissen, die heilt) für ihren aus dem Atlasgebirge kommenden Stamm auserkoren. Mit Hilfe von Studienaufenthalten in ihrer marokkanischen Heimat hat sie später von Europa aus ihre Kenntnisse in dieser Form von Seelenarbeit vertieft. In dieser Tradition wurde sie auch als Kräuterfachfrau und für diverse Rituale ausgebildet.
Zusammen mit dem Diplompsychologen Wolfgang Michael Harlacher leitet sie das Hoffman Institut Schweiz. „Ilham“, arabisch, bedeutet Inspiration und „Hanae“ Frieden. Heilsam erleben die Menschen die Begegnung mit Ilham Hanae, fühlen sich davon in

den Tiefen ihrer Seelen berührt und zur Liebe gerufen. Arabisch ist ihre Muttersprache und Deutsch ihre Vatersprache, sie selbst eine Wanderin zwischen den Kulturen und zwischen den Welten – zwischen der inneren Welt und der äusseren, zwischen oben und unten, zwischen Gott und den Menschen.

Ilham erzählt uns ihre Geschichte. Schon als Kind wurde sie eingeweiht, doch dann kam sie nach Deutschland und versteckt und unterdrückte ihre Gabe.

Viele Jahre spürte sie ihre innere Stimme nicht mehr bis sie schwer krank wurde und die Ärzte ihr nur noch zwei Wochen zu leben kamen.

Sie ging in sich und spürte, dass es ihre Aufforderung ist, ihre Gabe endlich zu leben.

Ilham spricht mit uns darüber, wie wir wieder unsere Seele hören und uns selbst eine Stimme zu geben.

Sie spricht mit uns über Sterben und Erwachen im täglichen Leben.

Sie gibt uns wundervolle Tipps, wie wir uns unserer Gaben nähern können.

Ilham spricht mit uns über die Kraft der Weiblichkeit und der wahren Rolle der Frau im Islam.

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